auch Baptistengemeinde genannt.
Als solche gehören wir international zu den größten christlichen Konfessionen.

weil die Gute Nachricht von Jesus Christus (Evangelium) im Mittelpunkt unserer Verkündigung und unseres Gemeindelebens steht. Wir haben die gleichen theologischen Wurzeln wie alle evangelischen Kirchen und wissen uns mit allen gläubigen Christen verbunden.

weil uns die freie Entscheidung jedes Einzelnen für den Glauben an Jesus Christus und ein verbindliches Leben in seiner Nachfolge ein besonderes Anliegen ist.
Wir finanzieren uns selbst und betonen die Eigenverantwortung der örtlichen Gemeinde. Dennoch arbeiten wir in vielen überkonfessionellen Gremien mit.

weil persönlicher Glaube in der Gemeinschaft mit anderen Christen wächst und durch gegenseitige Hilfe und gemeinsames Tragen vieles leichter wird.
Wir wollen in Gemeinschaft mit unserem Gott und mit anderen Menschen leben. Deshalb freuen wir uns auch über Gäste und hoffen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.

das heißt "Täufer", weil wir Menschen, die an Jesus Christus glauben, taufen.

Wir laden Sie herzlich ein!

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



Frucht des „Malawi-Monats“: Neue Kita in Zomba

„Was ich in Deutschland gesehen habe, gab mir den Mut, auch in Malawi eine Kindertagesstätte zu eröffnen.“ So schilderte Ntchindi Nkhwazi sein persönliches Projekt in seiner Heimatstadt Zomba, der viertgrößten Stadt Malawis. Nkhwazi war als Präsident der Baptistenjugend im Mai 2014 anläßlich des sogenannten „Malawi-Monats“ des Landesverbands NRW in Deutschland gewesen. ...

25.11.2016


Stellungnahme zum Umgang mit Flüchtlingen

Aus aktuellem Anlass hat sich der Baptistische Weltbund (BWA) erneut hinter eine Resolution gestellt, die im Juli 2016 in Vancouver verabschiedet wurde. .

09.02.2017

Die Einheit der Kirchen fördern

„Ist unsere Arbeit als ACK Delegierte der Landesverbände für unsere Gemeinden wichtig?“ Mit dieser Frage befassten sich 20 Teilnehmer einer Tagung am 20. und 21. ...

02.02.2017

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