Monatsspruch für Februar 2016

„Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt."
(Markus 11, 25)

Der Glaube an Christus rettet allein, zu dem wir jederzeit nach freiem Herzen beten dürfen. Dieser Satz liest sich wie selbstverständlich und doch wirkt es in diesem Text so, als werden diese zwei Grundpfeiler des christliches Glaubens an Bedingungen geknüpft. Wer beten und Vergebung will, soll erst einmal selbst dem Anderen vergeben. Es hat eben doch alles seinen Preis! - Warum empört uns dieser Gedanke so? Eigentlich ist uns das christliche Prinzip, es mit seinem Nächsten (auch seinen Gegnern!) gut zu meinen ja schon hinreichend bekannt. Das Gebot der Feindesliebe (Mt 5, 43-48) ruft uns dazu auf unsere Feinde zu segnen statt zu hassen und noch deutlicher beten wir im Vater Unser: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern" (Mt 6,12). Inhaltlich liegt der einzige Unterschied wohl darin, dass die Stellen in Matthäus wie Ratschläge oder Aufforderungen wirken. Sie scheinen weniger radikal, da keine direkten Konsequenzen genannt werden. Überspitzt gesagt: Hier darf man über den Inhalt nicken, ohne ihn wirklich ausführen zu müssen. Dagegen lässt uns Markus 11,25 keine Wahl und macht zwei Dinge sehr deutlich:

Monatsspruch für Januar 2016

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
(2. Timotheus 1, 7)

Liebe Freunde und Geschwister der Gemeinde!

„Als direkte Kriegshandlung gebietet Allah seinen mujahidun, Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Das ist nicht einfach eine unbedeutende koranische Reminiszenz sondern ein sehr klarer Auftrag, den Feind durch verschiedene Handlungen zu terrorisieren." In diesen Tagen hören und lesen wir viel über die Strategie militanter Islamisten. Sie begründen Terror aus ihrem Glauben. Und sie haben Erfolg. Angst und Schrecken hat viele Menschen erfasst. Auch im neuen Jahr 2016 wird Angst viele Menschen lähmen und zu Hass anstiften. Doch nicht nur Terroristen säen Angst und Schrecken. Entmutigung und Furcht waren schon immer sehr wirkungsvolle Waffen des Satan. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. Eph6,12f

Monatsspruch für Januar 2016

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
(2. Timotheus 1, 7)

Manche Situationen sind einfach zum Verzweifeln! Von Verzagtheit ist hier im Brief an Timotheus die Rede. Timotheus ist der engste Mitarbeiter des Apostels Paulus. Gleich mehrfach wird er mit anstrengenden Aufgaben betraut. So musste er die Gemeindeglieder in Thessalonich stärken und sie im Glauben ermahnen (1Thess 3,2), als sie angesichts schwer einzuordnender Trauerfälle ratlos sind. Später soll Timotheus nach Korinth reisen, um in der dortigen Gemeinde daran zu erinnern, was der Apostel gelehrt hatte (1Kor 4,17). Was mochte ihn in Korinth wohl erwarten, wo manche sich recht aufgeblasen über die Abwesenheit des Paulus freuen – frei nach der Devise: „Der Himmel ist hoch und der Apostel ist weit; alles ist mir erlaubt!"

Jahreslosung 2016

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
(Jesaja 66, 13)

Dieser zur Jahreslosung für das Jahr 2016 gewählte Vers steht in einem Kontext von Versen, die alle Gottes Heilshandeln mit weiblichen Bildern beschreiben: Eine Frau bringt einen Sohn ohne Wehen zur Welt (V.7). Ein ganzes Volk wird geboren, noch bevor die Wehen einsetzen (V.8). Dabei betätigt sich Gott selber als Hebamme, die für eine gute Geburt sorgt (V.9). Die darauf folgende Freude wird mit einem Baby verglichen, dass aus der Mutterbrust Trost und Nahrung saugt und sich an der Muttermilch satt trinken kann (V.10f). Und wie Kinder auf den Armen genommen und auf den Knien geschaukelt werden möchten (V.12), wenn ihnen etwas fehlt, so will Gott selbst Trost spenden. Eben wie es eine Mutter tut, die ihre Kinder tröstet und beruhigt (V.13).

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



Spendenaufruf für den Ahorn

Wie die meisten von euch wissen, hat der Ahorn schwer mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Wir bitten euch daher zu prüfen, ob ihr unserem Haus auf dem Ahorn finanziell unter die Arme greifen könnt.

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